! Fahrt nach Flandern im Oktober 2017 - Jetzt anmelden !

Der Kreisverband Braunschweig der GEW will zu Beginn der Herbstferien 2017 von Sonntag, dem 01.10., bis Sonntag, dem 08.10.2017, eine Busreise nach Flandern durchführen. Dazu laden wir alle GEW-KollegInnen des KV Braunschweig herzlich ein.

Erste Forumssitzung in 2017 am 16. März - Schwerpunktthema "Handlungskonzept Kinderarmut"

Nachdem die für den 12. Januar 2017 geplante Forumssitzung krankheitsbedingt ausfallen musste, treffen wir uns nun am 16. März 2017 ab 19:00 Uhr zur ersten Forumssitzung in 2017.

! Jahreshauptversammlung am 1. März 2017 - Einladung an alle GEW-Mitglieder des KV Braunschweig !

Der GEW-Kreisverband Braunschweig führt am 1. März 2017 seine Jahreshauptversammlung in der Brunsviga, Karlstraße durch - alle GEW-Mitglieder des KV Braunschweig sind dazu herzlich eingeladen.

!"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" - Solidarität mit der Neuen Oberschule!

Der GEW-Kreisverband Braunschweig solidarisiert sich mit der Schulgemeinschaft der Neuen Oberschule (Braunschweig) gegen den Angriff zweier schulfremder Personen auf mehrere Schüler der NO am 23.02.2016 auf dem NO-Schulgelände. Die beiden Angreifer hatten versucht, Parteiwerbung der Jungen Nationaldemokraten (Jugendorganisation der NPD) in der NO-Pausenhalle zu verteilen. Ein Schüler wurde bei dem Angriff schwer verletzt.
Der GEW-Kreisverband Braunschweig verurteilt diese Tat scharf.

JHV fordert das Recht auf Bildung für alle ein

Der GEW-Kreisverband fordert in seiner Jahreshauptversammlung das Recht auf Bildung für alle und ein differenziertes Bildungsangebot auch für alle asylsuchenden Kinder und Jugendlichen ein.

GEW-KV Braunschweig begrüßt Initiative der Stadt Braunschweig bei Unterbringung von Geflüchteten in Schulsporthallen

Der GEW-Kreisverband Braunschweig begrüßt die Initiative der Stadt Braunschweig, die kurzfristige Notunterbringung von Geflüchteten und Schutzsuchenden zu organisieren.

Auch wenn die Unterbringung in Schulturnhallen zu Beeinträchtigungen im Schulleben führen kann und auch aus Sicht der Geflüchteten eine Zumutung ist, kann sie im Notfall vertretbar sein, bis andere Maßnahmen greifen.

Die Bedürfnisse des Einzelnen müssen zum Wohle vieler in dieser Situation zurücktreten.

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